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Die folgenden Stücke haben wir nicht mehr im Programm. Unsere aktuellen Stücke finden Sie im Repertoire.
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| Premiere am 14. November 2009 im Studio Halle - Waisenhausring |
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Noch ist Polen nicht verloren
Eine Produktion des „theater HALOGEN“ in Zusammenarbeit mit Theater Apron und Varomodi
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Der Politthriller als Satire - eine bissig-böse Antinazi-Groteske, bei der dem Zuschauer der Atem stockt, Lächerliches schnell in Grauen umschlägt. Ein Spiel mit echten und falschen Bärten, Masken, Uniformen und Spionen. Witz, Terror und tiefsitzende Ängste, kunstvoll-locker serviert. Bösartige Späße mit Gestapo-Chargen entlarven mehr, als manch tiefgründige Analyse des Faschismus. weiter |
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| Premiere am 9. Juli 2009 im Hof der Moritzburg in Halle |
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Die Kinder
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Wissen Sie, was Götterkönig Zeus gemacht hat, als er noch ein Steppke war? Richtig. Sich mit der Pubertät herumgeschlagen. ... Wir alle kennen das Modell aus dem Familienkreis und der Zeit, als die DDR längst reif für den Untergang war. weiter |
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| Premiere am 11. Juli 2008 im Hof der Moritzburg in Halle |
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Volker hört die Signale
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Volkers Geschichte ist eine schräge Liebeserklärung an alle Frauen dieser Welt (Einzelgesprächsnachweise auf Anfrage), eine Liebeserklärung an Halle (Sachsen-Anhalt, Westphalen und Togo) und an den hanebüchenen Irrsinn, der das Leben so chaotisch und lebenswert macht. weiter |
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| Premiere am 11. Juli 2007 auf der Oberburg Giebichenstein in Halle |
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Werhatderhat
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Das Glück wird kommen. Und mit ihm Orakelsprüche, wundersame Heiler, blinde Greise, die Reichtum verteilen wollen, sich dann aber besinnen und es bei Tipps für Existenzgründerkurse belassen, und - natürlich - die Liebe. Wer hat, ist glücklich. Wer nicht hat, nicht? weiter |
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| Premiere am 12. Oktober 2006 im Möbelhaus helü in Halle-Neustadt |
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Bedtime for Bastards
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Manche Ehe scheitert im Einrichtungshaus, manche Liebschaft soll in der Bettenabteilung begonnen haben. Diese Legenden hat Theater Apron ernst genommen und ist bei helü möbel eingezogen. Dort gibt es ab dem 12. Oktober drei Einakter von Vanessa Bedham zu sehen, der jungen Erfolgsautorin aus Sydney. weiter |
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| Premiere am 16. August 2006 im Graben der Moritzburg in Halle |
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Mozart!
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Musikwissenschaftliche Forschung und die Auswertung neu entdeckter Mozartbriefe haben es zutage gefördert: Der ungeklärte, angebliche Tod Mozarts und alle Ungereimtheiten seines Lebens münden in eine bodenlose, streng geheime Lüge. Mozart war kein Mann. weiter |
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| Premiere am 11. Februar 2005 in Dresden in die bühne |
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Quartett
von Heiner Müller
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Vor zehn Jahren starb einer der größten deutschen Dramatiker Heiner Müller. In Erinnerung an ihn starteten wir gemeinsam mit dem traditionsreichen freien dresdner Theater die bühne das Inszenierungsprojekt seines Stückes zum Geschlechterkampf Quartett. weiter |
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| Zweite Premiere am 11. Februar 2005 in Halle im Turm |
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Die Hamlet-Revue
eine musikalische Comedy in 27 Bildern
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Shakespeares bekanntestes Drama ist Ihnen gerade nicht gewärtig? Macht nichts. Da geht es Ihnen wie Leuten, die Wer wird Millionär? schauen, ohne es zu werden. Theater Apron füllt diese Bildungslücke mit kabarettistischen Sketchen, Liedern und Parodien, so daß Sie mit einer Million blöden Witzen, aber voller Wissen nach Hause gehen. ... weiter |
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Was sich neckt, das haßt sich
Soiree für Heinrich Heine und August von Platen aus der Reihe Die schönsten Rufmorde, Teil 3
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Zwei Dichter und ein Skandal. Heine ist jüdisch, Platen schwul, und das Ärgernis ist eine Volksbelustigung. Was vor 150 Jahren die Gazetten bewegte, ist bis heute nicht ausgestanden. Darf man Witze über Minderheiten machen? weiter
Premiere: 29. März 2004 in Halle in der Theatrale |
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Confusions
Drei Einakter von Allan Ayckbourn
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Confusions ist der gemeinsame Titel dreier Einakter von Alan Ayckbourn und bedeutet soviel wie Verwechslung, Verwirrung, Durcheinander. Wer konfus ist, versteht nicht, was passiert, und weiß nicht, was er tun soll. Nun, das trifft auf alle Personen zu, um die es hier geht. weiter
Premiere: 18. Januar 2003 in der Theatrale in Halle |
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Stella
Ein Trauerspiel von Johann Wolfgang Goethe
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Goethe hat Stella erst ein Schauspiel für Liebende genannt, es dann aber in ein Trauerspiel umbenamst (was vernünftig klingt, wie 75% aller Erwachsenen wissen) und statt der mènage trois (heute gern als Flotter Dreier übersetzt) alles kurz und bündig mit zwei hübsch anzusehenden Suiziden enden lassen. weiter
Premiere: 30. April 2002 in Halle |
Der Widerspenstigen Zähmung Komödie von William Shakespeare
Premiere am 6. Juli 2004 in Halle im Burggraben
Das Traumstück für Pantoffelhelden wird zu einer theatralischen Entdeckungsreise in ein Land, wo soziale Beziehungen vom Geld geregelt werden und sich die Liebe durch den Dschungel verklemmter Angebereien schlagen muß, ehe am Ende hoffentlich alles gut wird. weiter |
Rosen für Manfred Krug Chaotische Komödie für Provinztheater und Klavier
Premiere: 29. Mai 2003 in Halle im Burggraben
Theater habens schwer. Provinztheater habens noch schwerer. Wenn die Stadtkasse leerer wird, sind sie immer die Ersten, die den Gürtel enger schnallen müssen. Je enger der Gürtel, desto krummer der Rücken. Sponsoren wollen gefunden, umschmeichelt, überredet und geliebt werden. Doch während die meisten Sponsoren pflegeleicht und schon mit der üblichen Danksagung zufrieden sind, gestalten sich andere zu echten Problemen. weiter |
Engel im Schnee nach Kinder der Nacht von Jean Cocteau
Premiere: 12. Juli 2002 in der Theatrale in Halle
Die Geschwister Lisa und Paul leben seit vier Jahren fern vom Draussen in ihrem Kinderzimmer, dem kühlen Raum, nur ihr Freund Gerd leistet ihnen Gesellschaft. Der Vater ist gegangen, die Mutter tot. In ihrer Freundschaft einander auf ihre besondere Weise verschworen, schaffen sie ihre eigene Welt mit eigenen Gesetzen. weiter |
Die Rückseite des Schlafes Stück nach Alfred Kubins Roman Die andere Seite
Premiere: 29. Januar 2001 im Thalia Theater in Halle
Es erzählt die Geschichte des Zeichners Kubin, der einer Einladung seines früheren Kindheitsfreundes Patera folgt. Er reist in das ferne Traumreich, dessen gottgleicher Herrscher der Freund ist. weiter |
Otto Reutter unplugged Ein Programm von und über Otto Reutter
Schon wieder Otto Reutter. Schon wieder Der Überzieher, In fünfzig Jahren ist alles vorbei, Der Blusenkauf. Ja, schon wieder. Wir wollen das Rad nicht neu erfinden, nur die Speichen. weiter |
Woyzeck & Woyzeck nach Georg Büchner
Premiere: 16. Dezember 1999 im neuen theater in Halle
Ulli, Pako und Steffen sind Schauspieler. Sie verdienen sich mit Straßentheater ihr Geld. Ihr aktuelles Stück: Woyzeck.
Steffen liebt Ulli, und er wird von ihr geliebt. Wie man einen kleinen Bruder liebt. Ulli liebt Pako, der sich satt und ein ganz klein wenig rotzig darauf ausruht. Da sie, wie normale Menschen, natürlich über alle Probleme reden können, tun sie es nicht. Aber wozu sind Schauspieler Schauspieler? Sie haben ihr Schlachtfeld. weiter |
GELD MACHT SEX ein Zynical nach John Gay,
Sommertheater-Premiere: 18. August 1999 im Burggraben in Halle
Die witzige und turbulente Komödie voller Sex und Crime zeigt das Verbrechermillieu von gestern und heute: Geld, Macht und Sex sind und waren Schlüsselbegriffe des menschlichen Zusammenlebens. Das Stück bedient sich wahrhaft zeitgemäß an der Beggars Opera von Gay, die bereits ebenso von Brecht als Dreigroschenoper verkauft wurde. weiter
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Abendwind und Sonnenbrand
Ein kannibalisches Musical nach Emile Francois Gille
Sommertheater-Premiere: 29. Juni 2001 auf der Pferderennbahn in Halle
Auf der Insel des Häuptling Abendwind herrscht eine gute alte Kannibalenkultur. Zwar gibt es immer weniger frisches Fleisch, aber die Tradition wird hochgehalten. Nur Abendwinds Tochter Atala will so gar nicht in die Familie passen. Sie ist Vegetarierin. |
Das Zelt im Bett
Pfadfindertragödien zwischen Fahnenmast und Feldbett nach William Shakespeares Viel Lärm um Nichts.
Sommertheater-Premiere: 2. September 2000 in der Burg Giebichenstein in Halle |
Penthesilea
von Heinrich von Kleist
Premiere: 21. April 2000 im neuen theater in Halle |
Die Bettleroper
Ein Zynical von Volker Dietzel nach John Gay. In aktueller Fassung ist dieses Stück unter dem Titel GELD MACHT SEX im Programm.
Premiere: 20. November 1998 im neuen theater in Halle |
Abendwind und Sonnenbrand Eine frühere Version des gleichnamigen Stücks. Damals gemeinsam mit StuThe dem Studententheater der MLU-Halle.
Premiere: 15. Dezember 1997 im neuen theater in Halle |
Emigranten
Stück von Slawomir Mrozek
4. September 1997 im Theater am Volkspark in Halle |
Lentz
Stück von Volker Dietzel nach Georg Büchner
Premiere: 24. Oktober 1997 |
Die Hamlet-Revue
Eine bunte Show von Volker Dietzel rund um Shakespeare, Hamlet und wer von wem erfunden wurde.
Premiere: 15. Mai 1996 im neuen theater in Halle |
To be or nicht sein
Zweisprachige Eigenproduktion, gemeinsam mit dem Tynside Youth Thatre, Newcastle 1995 |
Words vs. Worte
Zweisprachige Eigenproduktion, gemeinsam mit dem Tynside Youth Thatre, Newcastle 1994 |
Leonce und Lena
Stück von Georg Büchner, 20. August 1994 |
Auf hoher See
Stück von Slawomir Mrozek, 1993 |
Nudelmanns Nachbarn. Eine Weihnachtsgeschichte
Stück von Volker Dietzel, 1993 |
Gott. Ein Drama
von Woody Allen, 1992 |
Blöde Lieder
Liederprogramm, 1992 |
Das Versteck der Bronskys
8. November 1991 |
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